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für Eltern
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Info zu UV 80+
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| Sommer...
Sonne... Sonnenbrand: |
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Natürliche UV-Strahlung
Sonnenstrahlung ist wichtig
für die menschliche Gesundheit. Der Körper braucht sie, um das für den
Knochenbau wichtige Vitamin D zu bilden.
Gleichzeitig stellen die im Sonnenlicht enthaltenen ultravioletten
Strahlen aber ein großes Stress- und Gefährdungspotenzial für die Haut
dar.
Aufgrund des veränderten
Freizeitverhaltens verzeichnen Dermatologen weltweit eine deutliche
Zunahme an Hautkrebserkrankungen. Allein in Deutschland rechnen Experten
nach jüngsten Schätzungen mit weit über 200.000 neuen
Hautkrebspatienten pro Jahr.
Dermatologen warnen daher vor
zu langer Sonnenbestrahlung und fordern eine Prävention u. a. durch
geeignete Bekleidung und Sonnenschutz-Textilien. Dies gilt insbesondere
für Kinder, da deren Haut noch sehr dünn ist und erst ab einem Alter von
etwa 15 Jahren die vollen Schutzmechanismen gegen die schädliche
UV-Strahlung entwickelt hat.
Gerade für die Kleinsten kann der
Sonnenschutz also gar nicht groß genug sein. Zum Glück gibt es einen
einfachen Weg, Babys unterwegs vor der Sonne zu schützen...
..unser Sonnen-Segel UV 80+ !!!
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Auf den Schutz der UV-Segel
80+ können
Sie sich verlassen:
Das renommierte deutsche Hohensteiner Institut hat dem Sonnen-Segel UV 80+ den höchstmöglichen
UV-Schutzfaktor (UPF) 80 nach UV-Standard 801 bescheinigt.
Damit wird bestätigt, dass unsere Sonnensegel effektiven Schutz für die
empfindliche Kinderhaut bieten – denn der UPF gibt an, wie viel länger
sich Ihr Kind in der Sonne aufhalten kann, ohne Schäden
davonzutragen.
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Und das bedeutet genau:
Mit dem UV-Segel 80+ verlängert sich die
risikolose Verweildauer eines Kindes in der Sonne um das 80-fache auf –
je nach Hauttyp – maximal 13 Stunden.
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Der UV-Standard 801
Schwerste Anforderungen für leichte
Materialien |
Bestimmung des UV-Schutzfaktors (UPF):
Bei der Bestimmung des UPF geht man von einer maximalen
Strahlungsintensität mit dem Sonnenspektrum in Melbourne (Australien) am
1. Januar eines Jahres – dem Höhepunkt des australischen Sommers –
und dem empfindlichsten Hauttyp aus.
Prüfung unter realen Bedingungen:
Die Messung nach dem UV Standard 801 hat sich bei allen Arten von
Sonnenschutztextilien durchgesetzt, da die Untersuchung unter den ungünstigsten
Tragebedingungen erfolgt.
Denn um einen für den Verbraucher verlässlichen UV-Schutzfaktor (UPF) zu
ermitteln, müssen die besonderen Anforderungen berücksichtigt werden,
denen ein Sonnenschutztextil beim Gebrauch ausgesetzt ist.
Die Schutzzeit wird durch diese Gebrauchsbedingungen durchschnittlich um
etwa ein Drittel reduziert, was sich auch beim ausgewiesenen UPF
widerspiegeln muss.
Deshalb empfiehlt die Internationale Prüfgemeinschaft
für angewandten UV-Schutz für alle Arten von Textilien die Messung des
UV-Schutzfaktors nach dem UV Standard 801, bei dem das Material im Rahmen der Prüfung
gewaschen, angefeuchtet und in definierter Weise gedehnt wird.
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Mehr über das Hohensteiner Institut: www.hohenstein.de
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Damit gehen die Anforderungen weit über den australisch-neuseeländischen Standard hinaus,
denn hier erfolgt die
Bestimmung des UPF nur am neuwertigen, ungedehnten und trockenem Stoff.
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